Striezelkinder

Heute ist das ja verboten ... aber im 19. Jahrhundert gab
es sogenannte Striezelkinder, die, mit einem Bauchladen ausgestattet,
verschiedene Dinge auf sächsischen und erzgebirgischen Weihnachtsmärkten angeboten haben.

Das waren arme Kinder und das war auch Kinderarbeit, die ab 1910 verboten wurde.

Doch die Darstellung dieser Kinder zählt zur traditionellen Weihnachtskunst im Erzgebirge.
Mit Maritta sind zwei solcher Figuren mit ins Allgäu umgezogen:



   
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