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Sabine aus Schweden hat mir Bild und Gedicht
von einen Baum, der mittlerweile eine kleine Berühmtheit ist, geschickt:

Direkt neben der Straße
wuchs ein kleiner Tannenbaum
versteckt im hohen Grase.
Zu sehen war er kaum.
Kein Schneidemesser erreichte ihn,
er hatte ein friedvolles Leben.
Mit Wurzeln tief in der Erde drin
war ihm Standfestigkeit gegeben.
So wuchs das Bäumchen im Laufe der Zeit
zu einem sehr hohen Baum.
Und dann eines Tages war es soweit -
so schön, wir glaubten es kaum.
Jemand von der Parkverwaltung
verwandelte ihn zum Weihnachtsbaum
und mit etwas Lichtgestaltung
ist er nun weithin anzuschaun.
Jetzt leuchtet er für Nah und Fern
von seinem erhöhten Sitze,
heuer ist neu der große Stern
oben auf der Tannenbaumspitze.
Nun strahlt er wieder in ganzer Pracht
bis in den Ort unten hinein
und erfreut in dunkler Nacht
die Menschen, groß und klein.
Er zaubert ein Lächeln in unsere Herzen
und seine Botschaft da ist:
genießt den Advent mit seinen Kerzen.
Bald kommt er, der heilige Christ.
~**~
Als Lied (unter der
Kommentarfunktion) habe ich heute etwas klassisches und feierliches für Euch.
~**~
Das war das zwölfte Türchen mit dem Stern von Tirilli,
der Umarmung als Geschenk,
den 12 Antworten, den Scherenschnitten von Sennefee, Tirilli auf dem Weg zum
Stern,
dem Interview mit Margareta, der Wurzelkrippe und dem Buchengel von Irén,
Marittas Striezelkindern, Elfis weißem Kranz und dem Tannenbaum neben der
Straße.
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