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30. Juli 2026


"Mal gucken, wie es aktuell am Rhein aussieht" hat Margot gesagt ...

... und dann haben sie und ihr Mann die Fahrräder geschnappt und sind an den Rhein gefahren.

Was die beiden gesehen haben, teilen sie und in Wort und Bild:




Ich erkunde den Wasserstand im Rhein.




Es kommen Sandstrände zu Vorschein, die sonst im Wasser verborgen bleiben.




Lauter leider vertrocknete Muscheln




Im Hintergrund sieht man das Siebengebirge




Dieser Platz an der NATO-Rampe ist normalerweise nicht zugänglich.




Ganz links ist das Pegelhäuschen.




Der Pegel mit Hochwassermarken




Das Wasser steht so niedrig, dass es keine Markierung mehr gibt.




Der Hafen ist gesperrt, die Boote liegen fest.
Im Hintergrund auf dem Damm steht ein Kunstwerk,
der Regenfänger, auch Regendusche genannt.
Auf dem Rückweg kommen wir zu ihm.




Aufbrechende Erde am Hafen.




Wir kommen an der Schiffswerft vorbei.




Blick von der Wasserseite




Lieber eine alte Villa oder ein modernes Haus?




Der Drachenfels und links die Drachenburg.
Von dort kommt manchmal "Bares für Rares ...".




Die Fähre kann nur mit dem kleinen Boot an einer anderen Rampe anlegen.
Viele haben den Betrieb eingestellt.
Die großen LKW dürfen nicht mehr mit.




Strandfeeling, doch Baden ist nach wie vor riskant.
Strömungen und Strudel sind gefährlich.




Den Rhein im Rücken sehen wir das Arp-Museum




Noch ist sie im Wasser.
Auch kleine Krebse huschen hin und her,
aber wenn das Wasser sinkt, haben sie keine Chance.




Die Schiffe sind mit wenig Ladung und sehr langsam unterwegs.

[ wird fortgesetzt ]
 



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