1932 wurde in Italien das "Iter Avto" vorgestellt.
Es war ein früher Vorläufer heutiger Navigationsgeräte.
Jedoch wurden, auch bedingt durch die damals eher geringe Anzahl von Autos,
nicht viele Geräte abgesetzt.



Das Funktionsprinzip bestand aus der Anzeige einer vorher festgelegten Strecke.
Sie wurde auf eine Papierrolle übertragen und in das Iter Avto eingelegt.
Das System ist mit dem Antrieb des Fahrzeugs verbunden.
Je nach Geschwindigkeit wurde die Rolle langsamer oder schneller abgespult.
Durch eine Sichtscheibe im Gerät sah der Fahrer
den jeweils vor ihm liegenden nächsten Streckenabschnitt.
 Bedingung für die korrekte Funktionsweise war,
dass auch wirklich exakt diese Strecke befahren wurde,
denn es gab keine Sensoren, die Abweichungen von der Wegbeschreibung erkannt hätten.