live dabei ...

Tag 2:
Michael schreibt und zeigt:

Die Sonne kommt raus und wir besuchen Cabourg.
Der Boulevard Marcel Proust ist mehr als 3 km lang
und geht immer direkt am Strand entlang.
Im Sommer muss hier eine Menge Betrieb sein.

Eine Villa neben der anderen, vieles aus der Belle Epoque.

Das Städchen wurde im Fächer geplant.
Alles läuft auf das Grand Hotel ...

... und das Casino zu.
Die beiden Häuser sind fest verbunden.

Kaum ist ein Sonnenstrahl zu sehen sitzen Leute draußen

Diese normannischen Villen sind einfach schön anzuschauen.

Leider ist das Museum zur Belle Epoque gerade geschlossen.
Ab 28. Februar beginnt eine neue Ausstellung.

Türmchen und Erker sind ein Muss.

Wir haben Windstärke 5 und sind froh, dass wir unsere Mützen dabei
haben.
Aber Glühwein (sehe ich zum ersten Mal in Frankreich) braucht es nicht.

Die Stürme der letzte Tage haben den Strand weggerissen, es wird
nachgefüllt.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause fahren wir nach Beuvron en Auge.
Es ist ein kleines schönes Dörfchen im Herzen des Calvados Gebiets.
Das war mal das Postgebäude.

Typische normannische Häuser.

Sehr gepflegt, auch im Winter, immerhin ist es ein
"ville fleurie" mit drei Blumen, was die höchste Kategorie ist.


Das große Gebäude war mal die Markthalle.

Einfach schön anzuschauen.
Wir kaufen noch etwas bei einem Apfelbauern ein.

Nur gesunde Sachen ...

... sehr gesund ... Essig aus Cidre.

Auch wenn es nicht so aussieht, die Regenschauer treiben uns nach Hause.
In unserem Wohnort steht dieses kleine Häuschen, ich dachte es ist ein
Kiosk.

... die alte Postkarte verrät, dass es eine Haltestation einer
Schmalspurbahn war,
die hinter den Dünen, parallel zum Meer, verlief.
Man wollte schon bequem von seiner Villa nach Cabourg kommen.
[ wird fortgesetzt ]
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