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Fotos: Margot, anderxo,
Radek Kucharski, Suicasmo, Ymblanter, Renate Hano - Lizenz
cc by nc nd 3.0 Home 10. März 2026 |
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Flusskreuzfahrt MS Annika mit Margot, Teil 7 (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6) Margot zeigt und schreibt: ![]() Sonntagmorgen zur Frühstückszeit erreichen wir das erste Ziel des Tages: Rotterdam ![]() Zwei Ausflüge sind im Angebot, doch wir wollen in der Nähe des Anlegers bleiben und nur eine kleine Runde gehen. ![]() Dabei kommen wir durch diesen alten Brückenpfeiler, der mit Lichtinstallationen und Graffiti künstlerisch gestaltet wurde. ![]() Rotterdam ist modern und der gemütliche Charme findet sich nur an manchen Stellen. Diese Gegensätze sind auch spannend. ![]() Eine spezielle Architektur haben diese Kubushäuser. ![]() Doch erst schauen wir uns die riesige Markthalle an. ![]() Innen ist sie wunderbar bemalt. Anmerkung Engelbert: ich ergänze noch ein paar Markthallen-Bilder aus Wikipedia: ![]() Die Decke der Halle zeigt ein Kunstwerk des niederländischen Künstlers Arno Coenen, das er zusammen mit seinem Team entworfen hat. Das Werk trägt den Namen Hoorn des Overvloeds (Füllhorn). Es zeigt eine moderne Interpretation der Stillleben alter holländischer Meister. Diese Arbeit ist etwa 11.000 Quadratmeter groß. Das Werk besteht aus 4.000 Glasscheiben, jede davon misst 1,5 m × 1,5 m. Es stellt unter anderem stark vergrößerte Früchte, Insekten, Fische, Blumen und Gemüse dar. Der Meinung des Künstlers nach ist es, als wäre man ein Insekt, wenn man unter dem Kunstwerk steht. Das sei tatsächlich die Idee: das kindliche Gefühl des Verwunderns, das man damals beim Lesen von "Alice in Wunderland" hatte. Zur Umsetzung dieser Idee nutzte er die damals neuesten 3D-Techniken und das Speichervermögen von riesigen Computern, die in dazu speziell ausgestatteten Renderfarmen in Frankreich und Neuseeland rechnen. So sieht die Halle zur blauen Stunde am Abend aus: ![]() Und so die Halle mit ihrer Umgebung von oben: ![]() Margot geht nun weiter zu den Kubushäusern: Die Kubushäuser hätte ich mir ... ![]() ... noch ewig anschauen können, toll! Teils privat bewohnt, Teil mit Geschäften. ![]() ![]() ![]() Hier möchte ich (Engelbert) auch noch ein paar Bilder ergänzen. Zuerst noch mal oben das Bild mit der Markthalle ... ![]() ... denn da sind die Kubushäuser auch drauf, wenn auch etwas versteckt. ![]() ![]() Weitere Bilder: ![]() ![]() ![]() Eine kleine Zusammenfassung: 1978 entworfen, Baubeginn 1982. Insgesamt sind es 51 Kuben, 38 davon Wohneinheiten, der Rest sind Läden, eine Schule, ein Restaurant und Geschäftsräume. ~~**~~ Hier zeigt sich der Nachteil einer solchen Flusskreuzfahrt ... Margot sagt: ... ich hätte mir das noch ewig anschauen können, aber wir müssen weiter ... und nach drei Stunden Fahrt sind wir in ... ... doch das zeige ich morgen ... heute bleiben wir bei den beiden architektonischen Leckerbissen stehen ... der Markthalle und den Kubushäusern. [ wird fortgesetzt ] |