live dabei ...

Tag 4:
Michael schreibt und zeigt:

Am Morgen ein Spaziergang am Meer.
Im Gegensatz zu Cabourg gibt es hier keine Promenade
oder einen Weg auf den Dünen.
Heute Nacht hat es ordentlich geregnet, die Regenpause am Morgen
nutzen wir, um über den Fluss Dives zu fahren.
Auf der einen Seite das mondäne Cabourg
und über den Fluss die Arbeiterstadt Dives sur Mer.

Wir laufen ins alte Zentrum.

Und kommen zu riesigen alten Markthalle.

Eigentlich besteht das ganze Gebäude nur aus einem Holzskelett und Dach.

Die Rückseite alles klassisch normannischer Stil.

Eines der wenigen mittelalterlichen Häuser, die die Zeit überdauert
haben.

Wir treffen auch Wilhelm den Eroberer,
der von Dives sur Mer 1066 nach England aufgebrochen ist.
Mit seinen 7000 Mann hat er in der Schlacht bei Hastings
die Engländer vernichtend geschlagen.

Der Junker Rost war auch dabei.

Wo heute ein Yachthafen und ein modernes Wohngebiet ist,
stand früher eine große Eisengießerei und viele Metallwerkstätten.

Das waren die Wohnungen der Arbeiter.

So sah es 1910 aus.

Das letzt Haus in der Reihe war jeweils das Badehaus mit Duschen.

Im Gegensatz dazu die Villa des Fabrikbesitzers.

Es gibt auch eine Fußgängerbrücke über den Fluss Dives nach Cabourg.

Diese Gebäude aus dem 16. Jahrhundert braucht viel Unterstützung,
es war eine Poststation.

Im Innenhof sehr schöne Details.

Im Sommer mit Café und kleinen Künstler-Boutiquen.

Viele Details gibt es zu sehen.

Die gotische Kirche von Dives sur Mer.

Mit etwas Sonne wäre es ein noch schönerer Eindruck.

Dieses düstere Gemälde hängt auch in der Kirche.
Ich konnte nicht erkennen, was es früher noch gezeigt hat.
So behält es sein Geheimnis für sich..

Wir gehen langsam zurück, der große Regen kommt näher ...
Im Ferienhaus warten viele Dinge zum lesen,
z. B. Die Bedienungsanleitung für meine neue Kamera, 286 Seiten ;).
[ wird fortgesetzt ]
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