live dabei ...

Tag 5, Teil 2:

Im Ort wieder Baukunst, die Dächer an der Fassade sind besonders.

Auf jeden Fall hatten die Dachdecker in dieser Region immer viel Arbeit.

Das Bürgermeisteramt, standesgemäß.

Am Strand sieht es aus wie auf einem Truppenübungsplatz,
die Stürme der
letzten Wochen haben ganze Arbeit geleistet.

Ein stilechte Fensterverkleidung ...

Nach einer "Trocknungspause" schauen wir
nach der anderen Richtung von
unserem Ferienhaus.
Wir fahren nach Quistreham, einem Fischer- und
Fährhafen.

Hinter dem Booten ist der Fischverkauf, frischer geht es nicht.
Viele
Kisten werden sofort in die bereits wartenden Lieferwagen geladen.

Die Fährlinie geht nach Portsmouth.

Kunst gibt's auch, ich erkenne Gesichter und Fische.

Das Karussell für die Kleinen ist überdacht,
scheint wohl öfter mal zu
regnen ;)).

Bei Ebbe ist das Meer kaum noch zu sehen,
ich schätze bis zur
Wasserlinie ist es mehr als ein Kilometer.

Wir folgen der Küste noch ein Stück nach Westen,
ab hier beginnen die
Landungszonen des D-Day.
Das ist der Sword Beach ...

Touristisch wurde viel investiert, Fahrradwege wie in Holland.
Die Verkehrsführung für Autos ist teilweise eigenwillig.
Durchgangsstraßen werden gerne durch Stoppschilder reguliert,
Tempo 30 ist Standard, die "wilden" Bodenmarkierungen habe ich noch
nicht verstanden.
Der scharfe Wind mit etwas Nieseln sagt uns "... ab nach Hause".
[ wird fortgesetzt ]
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