live dabei ...

Tag 8:

Heute lassen wir es sehr langsam angehen und beschließen,
in den Nachbarort Houlgate zu fahren.
Die kleine Promenade ist belebt, es regnet mal nicht.

Interessant ... die Kirche wird zu Wohnungen umgebaut.

Die Pläne hängen am Bauzaun.



Das ganze wird sehr geräumig ...

Hier stehen einige Villen direkt am Strand, einfach schön anzuschauen

Vermutlich stand damals in der Bauordnung nur ...
a) muss schön aussehen
b) darf dem Nachbarhaus nicht ähnlich sein
c) es muss auf Details geachtet werden
:))

Der Ort hatte natürlich auch ein Grand Hotel.

Und ein Casino.
Es ist heute noch in Betrieb, nur nicht mehr so chic.

Der Ort hat eine große Hanglage, die Villen
stehen in mehreren Reihen hintereinander.
So haben alle den begehrten Meerblick.
Insgesamt gibt es noch 300 Villen in Houlgate aus der Belle Epoque.

Klein und verspielt mit einem Detail.

An der Hauswand ein nachdenklicher Schreiner.

Auch in der Belle Epoque gab es Makler, hier sein Haus.

Das sieht schon mehr wie ein Stadthaus aus ...
... es fängt wieder an zu regnen, also Rückzug ins Ferienhaus.

Am Abend noch ein Spaziergang am Meer… alles grau in grau.

Aber wie sagt der Pfälzer:
Iss das Wedder noch so trieb,
immer hoch die Gellerrieb!

... und nur Cidre geht auch nicht ... es darf auch mal Poire sein.
(Poiré ist ein kohlensäurehaltiges alkoholisches Getränk, ähnlich dem
Cidre (Apfelwein),
das durch Vergärung des Saftes von Birnen gewonnen).
[ wird fortgesetzt ]
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