
Heute:

Kleine gelbe Punkte am Wegesrand.

Leuchtende kleine Sterne.



Das ist das
Scharbockskraut
Das Scharbockskraut, auch Feigwurz genannt, ist ein
Frühjahrsblüher.
Sein deutscher Trivialname leitet sich von Scharbock (Skorbut)
ab,
da seine Vitamin-C-haltigen Blätter gegen diese
Mangelerscheinung eingenommen wurden.
In der deutschsprachigen Schweiz nennt man die Pflanzen auch
Glitzerli,
weil die Blüte glitzert, wie lackiert.
Das Scharbockskraut wird 10-20 Zentimeter hoch.
Die Frühjahrspflanze zieht bereits im Mai/Juni wieder ein,
zu diesem Zeitpunkt sind die neuen Wurzelknollen fertig
ausgebildet
und die oberirdischen Pflanzenteile beginnen sich gelb zu
verfärben und welken dann.
Das Scharbockskraut ist hauptsächlich in Nord- und Mitteleuropa
beheimatet.
Es kommt aber auch in Kleinasien und in Nordafrika vor.
Scharbockskraut
Erdbeer-Fingerkraut
Asiatischer Hartriegel
Andenstrauch
Kleinblütiger Pippau
Giersch
Wiesen-Labkraut, Vogelwicke
Porzellanblümchen
zierliche Deutzie
Hasenglöckchen
Bergenie
Schneeball
Dreiblättrige Waldsteinie
Einjähriges
Silberblatt
Japanischer Ysander /
Dickmännchen
Wohlriechende Heckenkirsche
Vogelmiere
Kahles Bruchkraut
Scharlach-Fuchsie
Kronen-Lichtnelke
Gewöhnlicher Hornklee
Gemeine Ochsenzunge
Dreimasterblume
gewöhnlicher Feldsalat
Lavendelheide,
Schattenglöckchen
Gewöhnliche Traubenkirsche
Kaukasischer Efeu
Sommer-Knotenblume
Lungenkraut
Korsische Minze
Franzosenkraut
Chinesische Schönfrucht
Weißes Labkraut
Kermesbeere
Silber-Perowskie
chinesische Trollblume
chilenische Araukarie
Deutzie, Kolkwitzie
Sumpfdotterblume
Knoblauchsrauke
Schöllkraut
Frühlings-Spiere
Frühlings-Hungerblümchen
Strand-Silberkraut
Hortensie
Strandflieder
Einjähriges
Berufkraut, Feinstrahl
Zweizahn, Goldmarie
Bambus
Prachtscharte
Wiesen-Wachtelweizen
Teppich-Zwergmispel
Zwerg-Holunder, Attich